Aktuelle Informationen 2020



Neues aus der Hospizgruppe Ingelheim e.V.


Lions Clubs Nieder-Olm: Spendenübergabe an Hospizgruppe Ingelheim e.V.von links nach rechts: Hildegard Höller,Dr. Maresa Biesterfeld, Dr. Bernd Groth, Rita Eppelsheimer

21.02.2020 Lions Clubs Nieder-Olm: Spendenübergabe an Hospizgruppe Ingelheim e.V.

Die Hospiz- und Palliativeinrichtungen in Mainz und der Region in ihrer ehrenamtlichen Arbeit zu unterstützen, hatten sich die Lions Clubs aus Mainz und Rheinhessen vorgenommen und am 3. Dezember 2019 ein erfolgreiches Benefizkonzert mit der Big Band der Bundeswehr in der Rheingoldhalle ausgerichtet. Dank mehr als 700 Besuchern und der Schirmherrschaft der Mainzer Volksbank eG konnte ein beachtlicher Reinerlös von 23.000 Euro erzielt werden, der nunmehr den einzelnen Einrichtungen in Rheinhessen zufließt.

Der Präsident des Lions Clubs Nieder-Olm und Initiator des Benefizkonzerts, Dr. Bernd Groth, freute sich, der Hospizgruppe Ingelheim e.V. aus dem Erlös einen Anteil von 2.000,- € übergeben zu können.

Als Zeichen der Anerkennung für alle, die beruflich oder ehrenamtlich ihre Mitmenschen auf der letzten Etappe ihres Lebens umsorgen und auch deren Angehörigen zur Seite stehen, möchten die Lions ihren Beitrag verstanden wissen, betonte Dr. Groth.

Für die Hospizgruppe Ingelheim nahmen Hildegard Höller, die Leitende Koordinatorin, sowie Dr. Maresa Biesterfeld, stellvertretende Vorsitzende der Hospizgruppe Ingelheim e.V., die Spende der Lions mit aufrichtigem Dank an Herrn Dr. Groth und diese großartige Initiative entgegen. Die Hospizgruppe Ingelheim e.V. finanziert mit Spenden ihre Angebote, die für die Hilfesuchenden kostenfrei sein sollen, ist aber auch auf dem Weg, ein stationäres Hospiz in Ingelheim zu planen und zu errichten: Das Geld ist also gut angelegt!


Foto privat: Dr. Maresa Biesterfeld (stellv. Vorsitzende), Hildegard Höller (Leitung), Thomas Barth, MdLDr. Maresa Biesterfeld (stellv. Vorsitzende), Hildegard Höller (Leitung), Thomas Barth, MdL

13.02.2020 Thomas Barth (MdL) zu Besuch bei der Hospizgruppe Ingelheim

Anlässlich meiner regelmäßigen „Besuche vor Ort“ im Wahlkreis habe ich die Hospizgruppe Ingelheim besucht. Bei einem Gespräch mit der stellvertretenden Vorsitzenden, Dr. Maresa Biesterfeld, und der Leiterin der Hospizgruppe, Hildegard Höller, informierte ich mich über das vielfältige Angebot des Vereins, das von Sterbe- und Trauerbegleitung, Beratung bei Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten über Ausbildung ehrenamtlicher Hospizhelferinnen und –helfer bis hin zu Projekten zum Umgang mit Sterben, Tod und Trauer in Grundschulen und weiterführenden Schulen reicht.

Ich bin beeindruckt von der Arbeit der vielen ehrenamtlich tätigen, hochmotivierten und qualifizierten Hospizhelferinnen und –helfer, die durch ihre medizinische, pflegerische, psychologische und seelsorgerische Hilfe Großartiges leisten, um Menschen in ihrer letzten Lebensphase zu begleiten.

Schwerkranken Menschen Hilfe im Sterben zu bieten, ist aller Ehren wert und verdient unser aller Hochachtung. Diese Hilfe muss meiner Ansicht nach nicht nur stärker gesellschaftlich gewürdigt, sondern auch weiter ausgebaut werden. Deshalb ist die Hospiz- und Palliativversorgung überall dort zu stärken, wo Menschen ihre letzte Lebensphase verbringen, also zu Hause, im Krankenhaus, im Pflegeheim oder in einem Hospiz. Die Menschen in unserem Land müssen sich darauf verlassen können, am Lebensende gut betreut und versorgt zu werden. Im Falle der Hospizgruppe Ingelheim e.V. ist dies in vollem Umfang gewährleistet.

Mein Dank gilt Dr. Maresa Biesterfeld und Hildegard Höller, die mir wertvolle Einblicke in die Hospizarbeit gewährt haben, sowie den derzeit 82 ehrenamtlich tätigen Kräften beim Hospizverein, die rund um die Uhr für die Sorgen und Nöte sterbender Menschen und ihrer Angehörigen tätig sind.

Autor: Thomas Barth, MdL


Initiative -Lebendiger Adventskalender Großwinternheim- übergibt Spendensumme

24.01.2020 Initiative -Lebendiger Adventskalender Großwinternheim- übergibt Spendensumme

Am 22. Januar übergab, stellvertretend für alle Gastgeber und Besucher des Lebendigen Adventskalenders 2019 Großwinternheim, eine Gruppe von Mitwirkenden die Spendensumme von insgesamt 1.350 EUR an die Hospizgruppe Ingelheim.

Die Großwinternheimer hatten sich in der Vorweihnachtszeit an den einzelnen Dezemberabenden versammelt und bei Darbietungen, sowie Getränken und kleinen Speisen der Gastgeber die stattliche Spendensumme zusammengetragen.

Dankend nahmen die stellvertretende Vorsitzende Maresa Biesterfeld sowie Barbara Guhlmann und Rita Eppelsheimer seitens der Hospizgruppe die Spendensumme entgegen.

Die Hospizgruppe Ingelheim möchte damit, neben ihrem Zielprojekt, einem stationären Hospiz in Ingelheim, auch weiterhin dafür sorgen, dass Leistungen wie Beratungen zur Patientenverfügung, Trauerbegleitung und sonstige Hilfen, unentgeltlich angeboten werden können.

„Wir sind stolz und dankbar, dass die Aktion wieder so gut angenommen wurde und der Spendenbetrag gegenüber dem Vorjahr nochmals gesteigert werden konnte“, stellte Ortsvorsteher Christian Lebert fest. „Die Hospizgruppe bei ihrer wertvollen Arbeit zu unterstützen ist uns wichtig“.



14.01.2020 „Montessori-Schule“ verkauft Weckmänner für den guten Zweck

Was für eine tolle Idee zum Nikolaus-Verkauf der Bilingualen Montessori-Schule (BMS) in Ingelheim: Ein Tannenbaumverkauf in der Schule für einen guten Zweck! Pro Baum der insgesamt 48 verkauften Bäume ging € 1,- an die Hospizgruppe Ingelheim e.V.! Und darüber hinaus fabrizierte der Opa eines Schülers, der selbst  früher als Bäcker arbeitete, eine große Menge Weckmänner, damit diese ebenfalls zugunsten der Hospizgruppe Ingelheim e.V. verkauft werden konnten! Großartige € 205,- kamen bei dieser Aktion zustande, die das Elternteam "EventKultur" mit der tatkräftigen Unterstützung der Schülerinnen und Schüler organisiert hatte. Und natürlich war es Eltern und Jugendlichen ein Bedürfnis, diesen Erlös persönlich zu überreichen: Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien trafen sie sich mit Vertreterinnen der Hospizgruppe Ingelheim e.V. in deren Büro. Es war für beide Seiten sehr interessant, voneinander zu hören und zu erfahren. Die Schülerinnen und Schüler stellten begeistert ihre Schule vor, die sich in vielen Punkten deutlich von den sogenannten „Regelschulen“ unterscheidet und berichteten von den verschiedenen Möglichkeiten und Projekten.

Gespannt und teilweise sichtlich bewegt ließen sie sich von den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen der Hospizgruppe von ihren Erfahrungen in der Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen berichten. Die Information, dass es auch die Möglichkeit gibt, mit den beiden Schulprojekten „Hospiz macht Schule“ und „Endlich“ mit Schülerinnen und Schülern zu Sterben, Tod, Trauer und Trost zu arbeiten, stieß auf großes Interesse. Vielleicht ergibt sich ja in naher Zukunft einmal eine Zusammenarbeit in dieser Weise? Wir würden uns freuen!

Jedenfalls sind wir den Schülerinnen und Schülern für ihr Engagement und den tollen finanziellen Erlös zutiefst dankbar! Wir wünschen alles Gute für Euren Weg!

 

  • Spende Montessorie Schule
  • Spende Montessorie Schule
  • Spende Montessorie Schule
  • Spende Montessorie Schule



Herausragende Spendensumme durch den „Lebendigen Adventskalender“ in Schwabenheim

11.01.2020 Herausragende Spendensumme durch den „Lebendigen Adventskalender“ in Schwabenheim

Zum fünften Mal in Folge wurde in Schwabenheim der sog. „Lebendige Adventskalender veranstaltet. An den 24 Tagen vom 1. Dezember bis Heiligabend erklärten sich immer wieder andere Bürgerinnen und Bürger (oder auch Vereine/Kirchen) bereit, ein Adventsfenster liebevoll zu dekorieren, Geschichten oder Gedichte zu lesen und bei gemeinsamem Singen von Liedern einen besinnlichen Adventsabend zu gestalten. Alle bereiteten dabei stets auch leckere Getränke und Essensangebote vor, die den Teilnehmerinnen und Teilnehmern gegen eine freiwillige Spende für einen guten Zweck angeboten wurden.

In den letzten Jahren kamen bei dieser großartigen Initiative jedes Mal fast € 2.000,- zusammen. In diesem Jahr allerdings konnte für Hospizgruppe Ingelheim e.V. ein sensationeller Betrag von € 3.200,-!!!!! gesammelt werden. Das ist ein phantastisches Ergebnis, das nicht nur die Hospizgruppe freut, sondern auch Frau Sigrid Eckhard-Dickescheid, die den „Lebendigen Adventskalender“ für Schwabenheim damals vor 5 Jahren initiiert hatte. Frau Eckhard Dickescheid und Ortsbürgermeister Frank Heinrich händigten beim Neujahrsempfang der Gemeinde Schwabenheim der stellvertretenden Vorsitzenden der Hospizgruppe Ingelheim e.V., Frau Dr. med. Maresa Biesterfeld, einen symbolischen Scheck aus, den diese dankbar und freudig entgegennahm.

Stellvertretend für alle Menschen, die diesen „Lebendigen Adventskalender“ lebendig halten, aber auch respektive der unglaublich engagierten, ehrenamtlichen Arbeit von Frau Eckhard-Dickescheid seit vielen Jahren im Interesse Schwabenheims überreichte Frau Dr. med. Biesterfeld ihr zum Dank ein „Bambi für ein leben(dige)s Werk“.